November in Paris PINK Deep House Remix erscheint am 11.11.16

CD Cover Undine Lux: November in Paris (PINK Deep House Remix)

 Als vor einem Jahr die Single „November in Paris“ als erste Auskopplung vom Album PINK veröffentlicht wurde, geschahen genau am Tage der Release Party die fürchterlichen Terroranschläge in Paris. Somit wurde die Single, mit dem nun anders in Verbindung gebrachten Titel, kaum oder gar nicht gespielt bzw. aus Hitparaden genommen und bereits aufgenommene Interviews auf irgendwann verschoben. Nun starten wir mit dem PINK Deep House Remix einen neuen Versuch. Gern steht Undine Lux im Rahmen unserer Promo-Tour, ihnen hierzu im Interview, Rede und Antwort.

KurzBIO – Undine Lux:
Oh, Wunder! Aufgetaucht in Frankfurt an der Oder wollte sie die Menschen seit jeher bezaubern. Undine, der Sage nach eine schillernde Meerjungfrau, ist in der Spreestadt Fürstenwalde aufgewachsen und hinterlässt seit mittlerweile acht Jahren als professionelle Sängerin ihren Schimmer auf Deutschlands Bühnen. Die Karriere der gelernten Erzieherin begann 2008 als Deutschlands offizielles Helene-Fischer-Double. Dies öffnete ihr einige Türen und führte sie unter anderem auch zu André Stade. 

„Ich liebe die Auftritte als Double. Doch der Wunsch, auf der Bühne irgendwann auch ich selbst sein zu dürfen, war von Anfang an da und mein größtes Ziel.“ André Stade, der bereits für Claudia Jung und Roland Kaiser arbeitete, ist zusammen mit Achim Radloff (Beatrice Egli, Claudia Jung, Andreas Gabalier) für das am 20.Mai veröffentlichte Debütalbum mitverantwortlich. „Wir haben uns ganz bewusst für zwei Produzenten entschieden, um unterschiedliche Facetten zu zeigen und mehr als nur einen Stil unterzubringen.“, erklärt Undine. „Mir war es ganz wichtig, dass jeder Song eine andere Welt eröffnet, in die man eintauchen kann.“ Dass es den Titel ‚PINK’ trägt, kommt nicht von ungefähr.

Die Newcomerin hat ein ausgeprägtes Faible für die Farbe Pink. Sie ist gewissermaßen Lebenselixier und Quell täglicher Inspiration, nicht zuletzt auch ein visuelles Feuerwerk, das sie zu ihrem Markenzeichen macht und nun in die Welt des Schlagers trägt. Nach der erfolgreichen Single-Auskopplung „November in Paris“ steht nun also der Longplayer ‚PINK‘ in den Startlöchern. „‚PINK‘ ist einfach zu hundert Prozent Ich. So habe ich auch ein Stück meiner Kindheit mit einfließen lassen und den kultigen 90er Jahre Hit ‚Mädchen‘ von Lucilectric ganz neu aufgenommen. Auch viel Persönliches findet sich in den Liedern.

Der Song ‚Schneeweißchen & Rosenrot’ ist zum Beispiel meiner Schwester gewidmet.“, so die Sängerin. Das Debüt macht deutlich: Undine hat ihren ganz eigenen Stil. ‚PINK’ ist wie eine Wundertüte, gespickt mit vielen Emotionen, die einem das Leben so beschert. Kein Song gleicht dem anderen, und so findet man sich am Ende zwischen zerbrechlich anmutenden Balladen und modernen Beats wieder. Und wo würde so eine Platte besser ein Zuhause finden, als auf dem von Undine und ihrem Manager Mario Geyermann eigens gegründeten Label Pink Pearl Music?

‚PINK’ hat dort am 20. Mai 2016 das Licht der Welt erblickt und ist mit einem Releasekonzert in Neuenhagen im Bürgerhaus gefeiert worden. Als zweite Single wurde ab dem 06.05.2016 die tanzbare Nummer „Zeig, wie du tanzt“ auf den Weg ins Innenohr geschickt – eine Ode an selbstbewusste Frauen, die ihren Weg verfolgen und sich niemals unterkriegen lassen. Mit dem Song gelang es ihr sogar, im ZDF-FERNSEHGARTEN ein Millionenpublikum zu begeistern.

Am 11.11.2016 gibt es die nächste Single-Auskopplung mit  „November in Paris – PINK Deep House Remix“.

Ein absoluter und unzweifelhafter Höhepunkt des Schlagersommers 2016: UNDINE LUX – Ihre CD „Pink“ im Test von Holger Stürenburg auf smago! vom 3.8.2016

Quelle: Holger Stürenburg, 03. August 2016
http://www.smago.de/d/artikel/76198/

Cover-Pink

Irgendwann hatte es UNDINE LUX, eine junge, sympathische Sängerin aus dem brandenburgischen Fürstenwalde einfach satt, stets auf ihre Rolle als – wenn auch herausragendes – „Helene-Fischer-Double“ reduziert zu werden. Natürlich brachte es der gelernten Erzieherin große Freude, immer wieder mit Liedern der Schlagerkönigin aus Krasnojarsk/Sibirien ebenso auftreten, wie mit Covertiteln von „ABBA“, Jennifer Lopez oder ihrem eigenen, großen Idol, US-Popsängerin Christina Aguilera.

Doch bereits 2014 plante die damals noch hellblonde Undine einen radikalen Kurswechsel. Nicht nur änderte sie ihre Haarpracht per Färbung von Helene-Blond in „Pretty in Pink“, sondern tat sie sich zugleich mit dem bekannten Liederschreiber und Produzenten Andre‘ Stade zusammen. Dieser hatte selbst mit „Jeanny, wach‘ auf“ (1996), „Baby Blue“ (2000), „Lena“ (2002) oder „Schenk Deinen Träumen wieder Flügel“ (2008) einige rentable Rundfunkhits landen können und trat nun als (überwiegender) Komponist und Co-Texter für Undines erstes Album hervor, welches da den Titel trägt „Pink“, und kürzlich bei dem Label ihres Managers und Mentors Mario Geyermann, „Pink Pearl Music“ (Vertrieb: NOVA), erschienen ist.

Der baumlange, 45jährige Dresdner und die zarte 28jährige Fürstenwalderin schienen lückenlos gut miteinander harmoniert zu haben, denn bei dieser kreativen Kooperation, zu der sich beizeiten auch das derzeit vielgefragte Nachwuchstalent Franziska Wiese (deren aktuelles Opus „Sinfonie der Träume“ ich dieser Tage an dieser Stelle ebenso vorstelle) hinzugesellte, kam tatsächlich ein musikalischer Leckerbissen sondergleichen heraus, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen modernerem Schlager, klassischem Deutschpop und gehoben-intellektueller Chanson-Attitüde.

Die erste Singleauskoppelung aus „Pink“ nannte sich „November in Paris“ und erschien, wie der Titel schon sagt, im vorletzten Monat des Jahres 2015. Es handelt sich dabei um ein eindringliches, intensives, walzerähnliches, mit melancholisch in die Ferne schweifendem Akkordeon verfeinertes Chanson, monumental und erhaben arrangiert, in sachtestem Tempo gehalten. Es erzählt von einer reiferen Frau, die sich offenbar von ihrem Mann getrennt hat, nun schon länger alleine lebt und sich, gerade im betulichen Herbst, ein ums andere Jahr mit Wonne und Sehnsucht an eine heimliche Liebesaffäre erinnert, die sie einstmals in eben einem „November in Paris“ hatte erfühlen dürfen.

Single Numero Zwo wurde nahezu zeitgleich mit dem Album „Pink“ veröffentlicht: „Zeig wie Du tanzt“ ist eine hitzig-verständnisvolle, großstädtisch-heißblütige Nachtleben-Skizze, vorzüglich aufputschend und antreibend rhythmisiert, mit einem knisternd-erotischen, süffig-süffisanten Saxophon angereichert. Inhaltlich stellt dieser umgehend in Beine, Bauch und Kopf gehende Popohrwurm eine Aufforderung an eine einsame Frau dar, sich, egal, was sie zuvor womöglich Negatives im Alltag erlebt hatte, einfach nur frei und ungezwungen durch eine endlos scheinende Nacht durchzutanzen und hierbei ihre ureigene, ganz persönliche Magie auszustrahlen und zu entfalten.

Mit dem optimistischen, luftig-schwelgerisch umgesetzten Mid-Tempo-Schlagerchanson „Träume werden wahr“ startet, im Anschluss an ein rund eineinhalbminütiges, synthesizergeprägtes „Intro“, diese überaus gelungene Pop/Schlager/Chanson-Mixtur voller Würde, Vehemenz und Leuchtkraft. Gleichsam verheißungsvoll, überglücklich und Hals über Kopf verliebt, erklingt daraufhin der fraglos rockige-kraftvoll ausgestaltete Popschlager „Du bist meine Fantasie“, der ebenfalls – wie eigentlich geradezu alle Beiträge von „Pink“ – eine immense Singletauglichkeit in sich trägt.

Im konsequent zum Tanzen anregenden Pop-Schlager-Kontext halten sich gleichermaßen propere, kompakte Schmankerl der Sorte „Wie Piraten stark“ oder – wenn auch etwas gemächlicher – „Schneeweißchen und Rosenrot“ auf, Undines liebevoll verträumte, rückblickende Hommage an ihre Kindheit in den 90er Jahren, als sie viel mit ihrer Schwester unterwegs war und so einiges Freudiges erlebte.

Erneut extrem tanzbar, poppig-modisch inszeniert, aber inhaltlich eher trotzig und dennoch nach vorne schauend formuliert, vernehmen wir „Herz aus Eis“. Darin beweist das Lied-Ich seinem ehemaligen Freund, von dem es wohl stark enttäuscht wurde, dass dieser für die Protagonistin regelrecht erfroren ist und sie ihm gegenüber eigentlich nur noch über ein solches „Herz aus Eis“ verfüge.

In jenen Tagen, als die Künstlerin so sechs, sieben Jahre alt war, also im Sommer 1994, drang, oft beinahe stündlich, der seinerzeitige Dauerohrwurm „Mädchen“ des Berliner Popduos „Lucilectric“ um die heutige Schauspielerin und Autorin Luci van Org aus den Radios diesen, unseren Landes – kein Wunder, dass sich Klein-Undine damals, wie offenkundig die meisten ihrer Altersgenossinnen, in jenes so leicht-sprudelndes, wie kokett-freches ‚Ein-Hit-Wunder‘ schier verliebte, so dass die nun erwachsene Sängerin, gemeinsam mit einem 18köpfigen „Mädchen-Fanchor“, eine aufgepeppte, aber nicht unnötig modernisierte Neuaufnahme dieses realen Klassikers des (ansonsten ja meist extrem faden) Deutschpop der 90er Jahre für ihren CD-Erstling eingesungen hat.

Einen gänzlich anderen klanglichen Charakter weist das feudale, sehr amerikanisch produzierte, lyrisch äußerst feinsinnige (im Übrigen von Jens Radolff und Andreas Bärtels komponierte und von Mark Bender betextete) Edelchanson „Ein Mensch will ich sein“ auf – eine graziöse Mischung aus US-Softrock der ausgehenden 70er Jahre und feinstem, streicherverzierten Hochglanz-Schlager, die eine ganz andere Undine Lux an den Tag legt und somit unerbittlich dokumentiert, dass die junge Dame nicht nur im Popschlager-Umfeld stimmlich perfekt zu Hause ist, sondern sich darüber hinaus jederzeit in der Lage sieht, vornehmste, weitschweifende Balladen mit internationalem Anspruch phantastisch und geschmeidig zu intonieren.

Mit einem zerbrechlichen, sehr filigran ausgefallenen Abschiedsgruß an eine sich im Endstadium befindliche, nicht mehr zu errettende, große Liebe, der sich da nennt „Lass das Licht aus“ und von der Interpretin selbst, gemeinsam mit Franziska Wiese und ‚Mastermind‘ Andre‘ Stade, mit einem schier phänomenalen, so offenen, wie ehrlichen, unter die Haut gehenden Text versehen wurde, endet der ‚offizielle‘ Teil von „Pink“, bevor ein im Tempo angezogener, davon abgesehen aber nicht allzu rhythmisch-zeitgeistig ‚aufgemotzter‘ „PINK Deep House Mix“ von „November in Paris“ als Bonus-Titel zum Einsatz kommt.

„PINK“ ist tatsächlich ein enorm überzeugendes und nachhaltiges Debüt geworden, eine von vorn bis hinten authentische und hochqualitative Produktion, zu denen alle Beteiligten wahrlich ihr Bestes beitrugen. Andre‘ Stade beweist sich einmal wieder als grandioser Produzent und Songschreiber, Franziska Wiese macht als glanzvolle Lyrikerin von sich reden und selbstverständlich UNDINE LUX selbst präsentiert sich jederzeit als stimmstarke Chanteuse anspruchsvoller, deutscher Popkompositionen, die zwar durchaus zeitgemäß und aktuell ertönen, aber unisono die Freunde eher traditionellen Schlagers und Pops zu keinem Zeitpunkt vor den Kopf stoßen. Ein uneingeschränkt interessantes und vielseitiges Debüt, ohne jeglichen Durchhänger, dargereicht von einer jungen Sängerin, die weit, weit mehr drauf hat, als immer nur Lieder anderer Kollegen nachzusingen, weshalb wir von ihr auch in Futuro garantiert noch eine ganze Menge hören dürften!

Ein dickes Minus gibt es allerdings für die Gestaltung des CD-Beiheftes: Die, wie gesagt, durchwegs sehr ansprechenden und facettenreichen Texte wurden dort in einer derartigen Miniaturschrift – teilweise sogar matt Weiß auf sacht Pink – abgedruckt, dass ich sie nicht einmal mit Lesebrille UND 50-Euro-Lichtlupe entziffern konnte. Dies ist schade, wenn nicht gar nur als töricht zu bezeichnen, denn die Textreime sind nicht nur gesungen hörenswert, sondern auch spannend und interesseerweckend zum Nachlesen. Ansonsten aber ist und bleibt „PINK“ von UNDINE LUX ein absoluter und unzweifelhafter Höhepunkt des Schlagersommers 2016!

Außergewöhnliche Schlager-Newcomerin – Undine Lux: CD-Kritik ihres Debüt-Albums “Pink” auf schlagerblume.de

Quelle: Patrick Kollmer, 06. Juni 2016
http://www.schlagerblume.de/platten/undine-lux-debuet-album-pink-cd-kritik-rezension-22176

Der Schlager ist in Bewegung. Eine Vielzahl an jungen Talenten bereichert das Genre derzeit mit neuen Facetten. Eine der bemerkenswertesten Newcomerinnen im Schlager ist Undine Lux, die mit bürgerlichem Namen tatsächlich so heißt. Das ist aber nicht das einzige, was an der aus Fürstenwalde stammenden Sängerin außergewöhnlich ist.

Cover-Pink

Vor Kurzem veröffentlichte sie ihr Debüt-Album “Pink(hier bei Amazon bestellen!), das nach ihrer Lieblingsfarbe benannt ist und noch viele weitere, sehr persönliche Momente offenbart. Fast alle Songs auf dem Album wurden von Undine Lux selbst und Schlagersänger André Stade komponiert, getextet und produziert. Mit Joachim Radloff kam bei einigen Tracks ein weiterer Produzent an Bord, der bereits den Sound von Größen wie Andreas Gabalier, Claudia Jung, Michelle oder Beatrice Egli prägte.

“Pink” ist vielleicht deshalb so bemerkenswert, weil es musikalisch wie textlich gereift und wie aus einem Guß klingt, obwohl man als Hörer schnell Teil hat am Staunen und Glücklichsein, als wäre man wieder ein Kind. Das liegt zum Einen sicher an den erfahrenen Schlagerhasen André Stade und Joachim Radloff, viel mehr aber an Undine Lux und ihrer mitten ins Herz treffenden Stimme, welche die Magie der Texte mit ihrer ganzen Persönlichkeit zum Leben erweckt.

Undine Lux‘ Stimme trifft mitten ins Herz

Trainiert durch die harte Schule als Sängerin in der “Pallas Show Band” und als Helene-Fischer-Double hat sich Undine Lux ein enormes Repertoire angeeignet, das von gefühlvollen Balladen bis hin zu heißen Dance-Tracks reicht, und das sie auf “Pink” voll ausspielt. Märchenmotive, die Macht der Fantasie, der Erinnerungen an untergegangene Paradiese und der Träume, ziehen sich wie ein pinker Faden durch das Album. Schon das Cover, auf dem Undine Lux einen rosafarbenen Edelstein in ihren Händen hält, hat etwas märchenhaftes: Ein Album wie ein magischer Schatz!

“Pink” beginnt mit einem kurzen, programmatischen “Intro”. Glockenhelle Klänge tauchen sanft wie aus dem Nichts auf, wie ein glitzernder Vorhang, der von einem engelsgleichen Chor und der einsetzenden hymnischen Melodie beiseite geschoben wird. “Ich zeige dir wer ich bin / Komm doch ein bisschen näher / Denn jetzt ergibt alles Sinn / Ich hab lang darauf gewartet und nun öffnet sich die Tür / Und ich schenke die ein Teil von mir”, hebt Undines Gesang mutig direkt den Hörer ansprechend an und entfaltet damit das Prismenspiel ihrer Seele. Der zweite Titel auf dem Album “Träume werden wahr” beginnt sogleich mit Undines heller, offener Stimme. Ein Song, der Mut macht, an seine Träume und Wünsche zu glauben und sie in die Tat umzusetzen. Wie fast bei allen Songs trifft auch hier eine relativ einfache und schnell ins Ohr gehende Melodie auf komplexe, üppige Arrangements. Beides wird zusammengehalten von Undines berührender Stimme, der man am liebsten einfach alles glauben möchte. In “Du bist meine Fantasie” wird ein Traum mit der Kraft der Fantasie zum Leben erweckt.

Mit “November in Paris” erreicht “Pink” seinen ersten von vielen Höhepunkten. Die Ballade erschien als erste Single des Albums und erzählt die herzzerreißende Geschichte einer heimlichen Liebe aus längst vergessenen Tagen im Walzertakt. So als ob die Figuren endlich den Tanz miteinander tanzen, der nie stattgefunden hat. Auch in “Wie Piraten stark” wirft Undine Lux einen Blick auf die Vergangenheit, hier die der unbeschwerten Kindertage, in denen man noch “ganz frei und ohne Kratzer auf der Seele” in Tage voller Abenteuer hineinlebte. Eine unwiederbringliche Zeit, deren Magie durch Freundschaft und Liebe bis heute fortwirkt. Als Hörer entdeckt man sich in dem bittersüßen, sehr poetischen Text wieder und betrachtet im Takt dieser Uptempo-Nummer sein eigenes Kopfkino der Erinnerungen.

Märchenhaftes zieht sich wie ein pinker Faden durch das Album

Schneeweißchen & Rosenrot” ist ein mitreißender Pop-Song, den Undine Lux ihrer kleinen Schwester Wenke gewidmet hat und in dem es heißt: “Ich will, dass du nicht vergisst / Ganz egal wo du auch bist / Ich bin bei dir an jedem Ort / Du Schneeweißchen und ich Rosenrot”. “Herz aus Eis” ist dagegen ein kühler, nicht minder packender, Dance-Track über eine verletzte Liebe, in dem das tonlos im Refrain wiederholte “Erfroren”, die mittlerweile stark zerkratzte Seele beschreibt. “Zeig wie du tanzt” ist die zweite Single. Ein Dance-Track mit einem im Ohr bleibenden Saxophon-Part und ein echter Sommer-Hit.

Der nächste Titel “Mädchen” ist ein zuckersüßes, freches Cover des Lucilectric-Songs aus den 90ern, der mit Undines Mädchen-Fanchor auch zu einer Hymne an die Freundschaft wird. “Ein Mensch” nimmt den Undine-Mythos der kleinen Meerjungfrau auf, die sich nichts sehnlicher wünscht, als ein Mensch zu werden, um einmal die Liebe zu erfahren. Arrangiert ist der Song wie eine große Disney-Ballade. Den wundervollen Text hat Mark Bender zugesteuert, einer der erfolgreichsten Texter im Schlagerbereich. Das Album schließt mit der Ballade “Lass das Licht aus” über das schmerzhafte Ende einer Beziehung. Für den Rezensenten der beste, reifste und vielschichtigste Song des Albums, der vor allem mit seinem ergreifend gesungenen Refrain das Potential zu einem Riesen-Hit hat! “Lass das Licht aus / Schließ die Tür ganz leise / Geh erst wenn ich schlafe / Nimm die Liebe mit / Lösch die Träume / Lass sie nicht hier liegen / Trage mit dem Regen meine Tränen fort”, heißt es dort. Doch auch wenn die Träume zerplatzen, kommt das Glück zurück, irgendwann. Man lauscht gebannt und staunend dieser jungen und doch alles andere als naiven Künstlerin. Als letzten Titel bringt einen dann ein Deep House Mix von “November in Paris” wieder auf den Tanzboden der Wirklichkeit zurück.

Resümee: “Pink” von Undine Lux ist eine abseits der großen Labels produzierte Schlager- und Pop-Perle, die ein großes Publikum verdient. Vor allem so unterschiedliche Songs wie “November in Paris”, “Wie Piraten stark”, “Herz aus Eis”, “Zeig wie du tanzt”, Ein Mensch” und “Lass das Licht aus” haben ein enormes Hit-Potential und sind dabei kleine, funkelnde Kunstwerke einer stimmgewaltigen Sängerin, von der wir hoffentlich noch viel hören werden!

Single-Auskopplung “November in Paris” von Undine Lux

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Pink Pearl Music präsentiert am 09.11.2015 die erste Single-Auskopplung “November in Paris” aus dem im Frühjahr 2016 erscheinenden Album von Undine Lux.

Ab dem 10.11.2015 sind wir gemeinsam mit Undine auf Promotion-Tour und stellen Ihnen die Single persönlich vor.

Für ein Interview oder einen Gesprächstermin innerhalb dieser Tour kontaktieren sie uns bitte unter: mg@pinkpearlmusic.de oder telefonisch unter: +49 30 – 914 22 6 22, mobil: +49 172 – 32 13 000

Die Single ist bemustert über das MPN. Sollten sie weiteres Material  benötigen, fordern Sie dieses bitte bei uns an.